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Tabletten zum Abnehmen

Mai 27th, 2008

Tabletten zum Abnehmen

 

Seit einigen Jahren existieren auf dem Markt Tabletten, die das Abnehmen erleichtern sollen. Hierzu gehören beispielsweise Reductil oder Xenical.

Reductil, welches ursprünglich von BASF als Antidepressivum hergestellt wurde, wurde wegen zu geringer Wirkung doch nicht auf den Markt gebracht. Als Tabletten zum Abnehmen schienen sie bestens geeignet, da im Verlaufe der klinischen Studien dem Hersteller gewichtsreduzierenden Eigenschaften auffielen, was anschließend genauer untersucht wurde.

Der Wirkstoff von Reductil ist das Sibutramin. Dieses greift, wie frühere Appetitzügler, in den Stoffwechsel des Gehirns ein, genauer gesagt beeinflusst Reductil die Verfügbarkeit der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin. Anders als die inzwischen verbotenen Appetitzügler Ponderax und Isomeride setzt es die Botenstoffe aber nicht frei, sondern hemmt deren Wiederaufname durch die Nerven.

Xenical reiht sich als weitere Tablette zum Abnehmen ein. Das Medikament wird von der Firma La Roche hergestellt und ist seit 1998 in Europa zugelassen.

Xenical setzt mit seinem Wirkstoff Orlistat bei der Fettverdauung an.
Orlistat hemmt das im Darm vorkommende fettspaltende Enzym, die Lipase, so dass lediglich 60% der aufgenommenen Fette verdaut werden können. Der Rest wird aus dem Körper ausgeschieden, ohne verdaut zu werden.

Ein Mikronährstoff, dessen Bedeutung lange Zeit unterschätzt wurde, ist die vitaminähnliche Verbindung L-Carnitin. L-Carnitin fungiert bei dem Transport langkettiger Fettsäuren zu den Mitochondrien, wo Sie in Energie umgewandelt werden. Im Anschluss wirkt L-Carnitin als Antioxidanz: Stoffe die während des Fettabbauprozesses angefallen werden abtransportiert, so dass eine Ablagerung toxischer Verbindungen in den Mitochondrien verhindert wird. Ein Mangel an Mikronährstoffen entsteht schleichend in Folge einer andauernden Unterversorgung.

Tabletten zum Abnehmen zeigen ihre Wirkung aber erst mit einer fettreduzierten Ernährung und möglichst körperlicher Bewegung. Das heißt, das Wundermittel zum Abnehmen gibt es natürlich nicht, man muss neben der Einnahme selbst etwas tun, sonst ist man über Kurz oder Lang dem YoYo-Effekt ausgeliefert.

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Tabletten gegen Akne

Mai 13th, 2008

Akne ist weltweit die häufigste Hauterkrankung. 70 bis 87 Prozent aller Jugendlichen weisen Hautveränderungen durch Akne auf. Gerade in der Pubertät stören die unschönen Pickel ausgerechnet dann, wenn man Eindruck auf das andere Geschlecht machen will. Eine ausgeprägte Akne kann Jugendlichen aber auch Erwachsenen das Leben so schwer machen, dass es zu psychischen Störungen und Beeinträchtigungen des Selbstwertgefühls kommt. So werden 10 bis 30% der Jugendlichen mit Medikamenten behandelt.

Bei Mädchen und jungen Frauen hilft meist die Verschreibung der „Pille“ als Tablette gegen Akne. Man sollte allerdings bei hoch dosierten Präparaten vorsichtig mit der hormonellen Zusammensetzung sein, die Antibabypillen werden ohnehin durch den Gynäkologen verschrieben.

Zink ist ein essentielles Spurenelement für den menschlichen Körper. Akne und Wundheilungsprozesse können den physiologischen Bedarf des Erkrankten erhöhen. Kann dieser Mehrbedarf nicht allein aus der Nahrung gedeckt werden, erscheint es sinnvoll, unterstützend zur Aknetherapie Zink einzusetzen. Chronische Überdosierung sollte dabei jedoch vermieden werden.

 

 

Tabletten gegen Akne

 

 

Für die topische Aknetherapie werden Zinkverbindungen mit den Antibiotika Erythromycin und Clindamycin verwendet. Daneben existieren viele Präparate und Tabletten gegen Akne auf dem Markt, die mehr oder weniger ihre Wirksamkeit entfalten. Im individuellen Fall ist vor Verschreibung oder Einnahme die jeweilige Ursache zu prüfen.

Tritt die Akne mutmaßlich endogener Ursache in „ungewöhnlichem“ Lebensalter auf, also entweder präpubertär oder im fortgeschrittenen Erwachsenenalter (Acne tarda), sollte nach dafür typischen Stoffwechselerkrankungen gesucht werden.

Das Präparat AcnEase, welches als Tabletten gegen Akne erhältlich ist, soll auf traditioneller chinesischer Medizin beruhen und eine hohe Wirksamkeit zeigen. Das Mittel ist einsetzbar unter anderem bei Akne bei Heranwachsenden und bei Erwachsenen jeden Alters, Chronischer, hormonell bedingter und zystischer Akne, Akne (Pickel und/oder Mitesser) in der Menopause und Akne in Verbindung mit Rosazea. Die spezielle Zusammensetzung soll direkt die Ursachen der Akne bekämpfen und nicht die bloßen Symptome behandeln.

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Regelschmerzen

April 29th, 2008

Aufgrund der vielen noch heute bestehenden Mythen und Vorurteile bezüglich der Menstruation und des Menstruationsblutes sind viele Frauen leider immer noch mangelhaft oder falsch über die Vorgänge ihres Körpers aufgeklärt.

Regelschmerzen – medizinisch Dysmenorrhoe – befallen ein Zehntel aller Frauen im gebärfähigen Alter. Sie sind von Menstruationsbeschwerden so stark betroffen, dass sie während einer gewissen Zeit förmlich krank sind. Man unterscheidet zwischen primärer und sekundärer Dysmenorrhoe.

Primäre Regelschmerzen setzen im Normalfall kurz nach der ersten Regelblutung ein und dauern bei den betroffenen Frauen meist bis zu den Wechseljahren.

Ursache für die Regelschmerzen sind die Prostaglandine, körpereigene Schmerzbotenstoffe, die ein Zusammenziehen der Muskulatur der Gebärmutter bei der Abstoßung der Gebärmutterschleimhaut auslösen. Als Folge dieser Kontraktion kommt es zu einer schwächeren Durchblutung der Gebärmutter, was den Schmerz hervorruft. Im Falle der primären Dysmenorrhoe ist die Menstruation selbst der Schmerzauslöser, es sind keine anderen Erkrankungen der Geschlechtsorgane damit verbunden.

Der sekundäre Regelschmerz wird ausgelöst durch organische Erkrankungen. Diese können die Folge mechanischer Verhütungsmittel aber auch die Folge gynäkologischer Erkrankungen sein wie Endometriose, Myome oder Zysten. Psychische Belastungen können die Symptome dabei noch verstärken.

Bei starken Regelschmerzen sollten zunächst organische Erkrankungen ausgeschlossen werden. Bei der Behandlung der primären Dysmenorrhoe werden meist schmerzstillende Medikamente verschrieben. Bei starken Schmerzen empfiehlt sich die Einnahme von Ibuprofen, welches die Bildung von Prostaglandinen hemmt.

Auch sie so genannte Pille wird gegen Regelschmerzen eingesetzt, da sie den Progesteronanteil im Organismus erhöht.

Eine verstärkte Aufnahme von Nüssen, Weizenkeimen, Hülsenfrüchten und Vollkornreis erhöht den Magnesiumanteil, was vorbeugend gegen die Schmerzen wirken kann.

Eine vorübergehende Erhöhung der Eisenaufnahme auf etwa 10-15mg pro Tag vor und während der Regelblutung hilft bei der Blutneubildung und damit gegen Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Blutarmut. Weiterhin sind Wärmebehandlungen oder Saunagänge zu empfehlen. Im Bereich der Naturheilkunde bieten sich Tees aus Pflanzen und Kräutern mit krampflösender Wirkung an.

 

http://www.pixelio.de/details.php?image_id=4013&mode=search

Regelschmerzen und die Pille

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Medikamente online kaufen

April 1st, 2008

Seine Medikamente online zu kaufen, ist eine praktische Sache. Die vom Arzt ausgestellten Rezepte werden den Online-Apotheken mit der Post zugeschickt und meistens sind sie innerhalb von zwei Tagen im Haus. Dies ist insbesonders für Patienten empfehlenswert, die über eine lange Zeit das Bett hüten müssen, und nicht den weiten Weg zur Apotheke mit Grippe und Fieber zurücklegen können. Aber nicht nur rezeptpflichtige Medikamente werden durch die zahlreichen Apotheken im Internet verschickt. Beispielsweise Aspirin oder ähnliche Marken können per Internet oftmals bis zu 50% günstiger erstanden werden als in der Apotheke um die Ecke. Benötigt man dringend ein Medikament, so sind die Notfall Apotheken, die auch nachts geöffnet haben, immer noch in greifbarer Nähe. Auch Medikamente, die es nicht online zu kaufen gibt, wie beispielsweise einige Herzmedikamente, die auf keinen Fall in die Hände von anderen gelangen dürfen, werden natürlich nach wie vor von den Apotheken vor Ort ausgegeben.

Die Versandapotheke Apo-Discounter.de beispielsweise hat sich mittlerweile zu einem regelrechten Profi gemausert, dessen Logistikzentrum durchaus mit der Infrastruktur großer Versandhäuser wie Neckermann oder Otto vergleichbar ist. Das Apo-Discounter-Team ist auf alle Wünsche und Bedürfnisse im Bereich des Apothekenversandhandels bestens eingestellt. Die Mitarbeiter bieten Ihnen nicht nur eine optimale Abwicklung der Bestellaufträge, sondern auch fachlich kompetente Beratung bei Fragen rund um das Sortiment und allen wichtigen pharmazeutischen Fragen. Medikamente online zu kaufen ist mittlerweile üblich und hat nichts Anrüchiges mehr, denn in den vergangenen Jahren wurde der Apothekenversand durch schwarze Schafe unterminiert, die durch den Versand illegaler oder gefährlicher Medikamente bekannt wurden.

Dies wird im Internet von approbierten Apothekern immer wieder richtig gestellt. Deutsche Versandapotheken beziehen die Arzneimittel von deutschen Großhändlern oder direkt von den Pharmaherstellern.

 

 

Medikamente online kaufen

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Kopfschmerzen

März 18th, 2008

Von der weit verbreiteten gesundheitlichen Beeinträchtigung Kopfschmerzen wird jeder Mensch im Laufe seines Lebens ein paar Mal heimgesucht.

Kopfschmerzen beruhen auf der Reizung von schmerzempfindlichen Kopforganen (Schädeldecke, Hirnhäute, Blutgefäße im Gehirn, Hirnnerven, oberste Sprialnerven). Die eigentliche Gehirnsubstanz als Bestandteil des Zentralnervensystems ist nicht schmerzempfindlich.

4 – 5% der Deutschen leiden unter täglichen und ca. 70 % unter anfallsweisen oder chronischen Kopfschmerzen, wobei der größte Teil, nämlich 90% der Kopfschmerzerkrankungen auf die beiden primären Kopfschmerzformen Migräne und Spannungskopfschmerzen, die auch in Kombination auftreten können. Zu den primären Kopfschmerzen gehört auch der so genannte Cluster Kopfschmerz und der medikamentenabhängige Kopfschmerz.

Bei den primären Kopfschmerzen ist der Schmerz selbst die Erkrankung. Ihre Ursache ist immer noch nicht genau bekannt und kann deshalb auch nicht immer beseitigt werden. Die Prophylaxe zielt darauf hin, Auslöser und Faktoren für die Entstehung zu vermeiden. Die Behandlung besteht in der Schmerzlinderung.

 

 

Kopfschmerzen

 

 

Sekundäre Kopfschmerzen sind dabei wesentlich seltener und treten als Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung auf. Sie müssen aber gut beobachtet werden und ihre Ursachen müssen gegebenenfalls schnell beseitigt werden. Eine Ursache für sekundären Kopfschmerz kann beispielsweise Weitsichtigkeit der Augen sein, wobei die Kopfschmerzen beim angestrengten Lesen auftreten. Aber auch Zahnfehlstellungen und Fehlstellung der Kiefer führen zu Verspannungen und Kopfschmerzen – selbst zu Rückenschmerzen.

Die gebräuchlichsten Wirkstoffe gegen Kopfschmerzen sind Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Ibuprofen.

Die meisten Kopfschmerzen verlaufen harmlos und sind oft nur Spannungskopfschmerzen, jedoch sollte man sich zum Arzt begeben, wenn die Schmerzen über einen längeren Zeitraum anhalten oder immer stärker werden. Bei Hinzukommen anderer Symptome wie Sehstörungen, Schwindel oder Einschränkungen des Kurzzeitgedächtnisses besteht die Gefahr eines Schlaganfalles.

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